In mir ist alles so leer,
unterdrückte Gefühle,
es fällt so schwer.
All meine Träume,
vorbei, waren nur Schäume.
Wie schon so oft ging er fort,
ohne ein Wort.
Nicht mal ein Gruß,
einfach Schluss.
Kann ihn nicht stoppen,
der Tränen Lauf.
Ich will es nicht,
doch es hört nicht auf.
Seine Worte noch im Ohr,
es kommt mir gerad' wie gestern vor,
der erste Satz,
kein Wort vergessen,
konnte damals nicht ermessen,
dass er würde zu einem Schatz.
Jeder Traum nun unterdrückt,
fühl mich krank, werd fast verrückt.
Suche weiter Stund um Stund
nach dem Grund.
© Chérie de Louis (25. November 2010)
